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Absurd

23.3.2018   Absurd. Wieder eine letzte Mahnung vom Könemann. Allerdings habe ich schon 120,00 € eingenommen. Davon kann ich auf jeden Fall 60,00 € einzahlen und Rechnungen überweisen. Der Freitag ist oft ein bisschen anders als die anderen Tage. Die Leute haben eher Zeit. Sie machen sich auf ins Antiquariat, weil zum Essen einkaufen noch […]

Regen

22.3.2018   Morgens regnet es stark. In der Bushaltestelle sitzt die nette Frau, die immer ein paar Worte zu uns sagt. Es ist 1° an der Apotheke. In der Post wärmen wir uns kurz auf. Aber trocken werden wir nicht. Auf dem halben Weg in die Buchhandlung hört der Regen auf. Im Hinterhof des Ladens […]

Sei neugierig!

  21.3.2018 Zwei Büchersendungen ins Postamt gebracht, vorher bei der Volksbank die letzten 5€ abgehoben. Beim kleinen Merzenich war viel los, die alte Dame, Verkäuferin, war etwas überfordert. Im Laden haben wir heute 9,2°. Ich wickele die Füsse wieder in das Fell. Misiek legt sich auf sein Fell und schläft. Die Kälte zehrt. Ich habe […]

Never give up

  20.3.2018   Eine Woche im und um das Antiquariat. Es ist 16 Uhr 16 und grade brühe ich den zweiten Kaffee des Tages auf. Der billigste daher dunkelste von Aldi und dazu hmilch.  Freu mich. Heute Morgen um 7Uhr 20 aufgestanden, spät, die Metallbauer von nebenan sind schon fast abfahrbereit. (Hundefrühstück, Glas Zitrone, Darjeeling, […]

me too you also …

Ich, wo-man, wehre mich gegen diese campagne. Nachts taxifahrend hab´ich den Lümmel nicht unter die dunkle Brücke gefahren. Ich habe gesagt: hier steigst du aus und gehst den Rest zu Fuß. ( Pfefferspray war auch nicht in Mode.) Wenn mich ein Verbrecher erschossen hätte, wäre ich natürlich tot, aber das ist eine andere Geschichte. Ich […]

Alt oder gebrochen

Nichts sehen nichts hören auch nichts mehr sprechen? Die Kälte geht in Wellen darüber hinweg. (Tausende um mich herum haben gesprochen, aufgeschrieben. Dazu erfanden Künstler Titelbilder. Ich heize ihnen ein.) Der Hund und ich, wir wärmen uns an der Sonne der Vergangenheit und an unserem dicken Fell.

Der Regen (1894)

Lang in endlosen Fäden rieselt der Regen unermüdlich aus grauen Himmelsgehegen, mit grauen Fäden die grünen Fenster zu fegen, der unendliche Regen, der lange Regen, der Regen.   Er zerfasert sich seit gestern nacht aus der Wolken lumpigen Massen, die der Himmel schwarz überdacht. Er streckte sich langgsam, gelassen über die Straßen seit gestern nacht […]