Buuuchmesse

Der Hype „Buch“ wenn Buchmessen anstehen (etc.) ist kapitalistisch völlig unzureichend, eigentlich überflüßig. Weil ein Buch nur eigenartig ist aber nicht wichtig. Es wird als Kulturgut eine absonderliche Ware. Ist aber Ware, kann sich dem Kapitalismus nicht entziehen. Außer, das Buch wird nicht gelesen, was ihm explizit nichts nützt. Ich „meine“ das Buch ist out. Ich bin jetzt auch dafür es als Dekoration anzuerkennen. (Habe ich vor 10 Jahren noch gegen gestritten.)

Laut. Denken und Schreiben ist nicht out.

Wieviel Bunt, wieviel Buch? Vielleicht doch Drogen? Alkohol? Wallace?

Leise. Shabbat in Jerusalem Mea Shearim.

 

 

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