Rassismus

Ist es das Alter, die Unbalance der Vereinzelung, die Abhängigkeit (die bewußt geworden ist). Ohnmacht.

Keine Neugier und Freude am Fremden. (Tiere werden nicht als Fremde anerkannt, wenn sie Haustiere sind. Sie sind nicht mächtig genug, sind leicht vertreibbar.) Die andere Kultur im Nebenhaus. Die Leute, die nicht so wollen wie ich. Welches ist mein Leben. Es ist ja schon verzerrt. Der Widerspruch zwischen Hochtechnisierung und Ignoranz an dem Lebendigen ist kaum auszuhalten. Der sogenannte Kapitalismus hat gleichzeitig mit der Globalisierung in den Kopf den Rassismus ins Herz gepflanzt. (Wahrscheinlich das Herz ersetzt). Die hochbeschleunigten Bewegungen und Gedanken sind immer mehr allein. Der Schein ist das Sein. Der Spott hat den Trumpf. Unsere Behausungen sind nicht schön (nicht wie die Nester der Vögel…) Unsere Menschen sind nicht schön. (Nicht mal die schön Gestylten.) Wie stark muß ein Mensch sein, den das Unterlegenheitsgefühl beschwingt. Den es nicht krank macht. Die Familie ist die erste kleine rassistische Zelle, wer hat Macht, wer ist etwas wert, wer ist geliebt.

Du Fremder bist ungeliebt; die Religion sagt, wir müssen uns vor dem Fremden schützen indem wir es vernichten. Toleranz gibt es in der Religion in Wahrheit nicht, nur der Eine hat recht.

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