inkasso

1 bürgelinkasso, 1 mediainkasso,1 Mahnung von Prolit, 1 Mahnung vom Finanzamt, 1 Mahnung von der Bank (Bankschulden abzahlen), 1 Mahnung von der Gebühreneinzugszentrale (die mich irgendwie am meisten nervt, weil die Briefe so häufig einfliegen wie Stechmücken um ne Wassertonne im Sommer,) 1 Mahnung vom Strom, zwei Mahnungen von der Autoversicherung für die Unfälle von 2011, etwa 5 Rechnungen, die Mieten noch nicht vollständig bezahlt… Das geht doch noch oder? Im Laden ist es ruhig, der Hund hat grade mit einem Kunden spielen wollen. Die Nerven liegen nicht blank.
Wie der Hund, der Mensch kam auf den Hund. Weihnachtslektüre. Weihnachten, ja feiert mal schön liebe Blutsauger. Warum hat Horst Biebers Privatdetektiv einen Vater mit Hof bei Kulmbach. Da bin ich doch aufgewachsen, den muß ich doch kennen. Und Biebers Prostituierte ist ausgestiegen?
So fleuchen die Gedanken.

ein Kommentar

  1. Ende 2008 meldete ich mich im Laden von der GEZ ab und bezahlte von 2009 bis 11/2010 keine Beiträge mehr.. Die GEZ verlangte unverschämterweise eine Begründung für die Abmeldung. Da frag ich mich, wer ist das an- bzw. abmeldende Subjekt ? Der Bürger oder die GEZ ? Der Rundfunkgebührenstaatsvertrag bestimmte im §1, Absatz 2 : „Ein Rundfunkempfangsgerät wird zum Empfang bereit gehalten, wenn damit ohne besonderen zusätzlichen technischen Aufwand Rundfunk, …. empfangen werden können.“
    Mein damaliger alter Computer schaffte es nicht, umfangreiche Seiten aufzurufen. Er blieb stehen, reagierte nicht mehr auf meine Eingaben und mir blieb nur, ihm den Strom abzudrehen und einen Neustart zu machen. Ich konnte weder Radio, Fernsehen noch irgendwelche Filmchen anderer Plattformen aufrufen bzw. sonstige blödsinnig vollgestopfte Seiten . So wichtig war mir das auch nicht, und ich sah nicht ein, den Computer für die GEZ aufzurüsten. Ich hab die GEZ eingeladen, bei mir im Laden vorbeizukommen und sich davon zu überzeugen, dass ich mit meinem Computer nix empfangen kann. Sie kamen nicht, sie glaubten mir nicht. Auch als ich schliesslich mein Radio in den Laden stellte, es anmeldete und brav wieder die Gebühren bei Fälligkeit bezahlte, liess mir die GEZ keine Ruhe. Die GEZ versucht gerade wieder über die Stadt Bochum per Zwangsvollstreckung die vermeintlichen Schulden einzutreiben.
    – Die GEZ machte es leicht, sich anzumelden und verlangte dafür keine besondere Begründung, sie glaubt dem Anmeldenden gern..
    – Bei der Abmeldung macht die GEZ ein Mordstrara bis hin zu Verdächtigungen, dass der Abmeldende Schwarzhörer ist. Sie verlangt weiter Gebühren. Dem Bürger wird nicht geglaubt, dass er keine Leistungen erhält.
    – Zahlungen, die der Bürger anschliessend für sein funktionierendes Radio bezahlt, werden nicht für den Zeitraum verbucht, den der Bürger bei seinen Zahlungen angibt, sondern für die behaupteten Altschulden. Es sieht dann so aus , als hätte der Bürger für den abgemeldeten Zeitraum bezahlt und sei lediglich ein säumiger Zahler.
    Der Briefwechsel ergibt inzwischen einen kleinen Leitzordner voll.

    Ich habe dem Beitragsservice ausserdem neulich mitgeteilt , dass ich eine Ungerechtigkeit darin sehe, dass ich doppelt Rundfunksteuer bezahlen soll. Ich wohne allein, ich mach den Laden allein, kann mich nicht teilen – also Rundfunksteuer entweder zuhaus oder im Laden, aber nicht beides !
    W

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