Prostitution

Das Frauenliteraturregal wird erweitert und geordnet. Das Politikregal wird dafür geschmälert.
Ich bin gegen Prostitution. Auch wenn es aus Not geschieht. Auch wenn es sie schon lange lange gibt. Es ist kein Gewerbe. Es ist ein Gewebe. Ein Lügengewebe. (Ich will es nicht von den gesellschaftlichen Zuständen trennen, tue es aber jetzt.) Es gibt kein gutes Argument für Prostitution. Vorstellung und Wirklichkeit sind Verschiedenes. Vorstellung ist nicht dialektisch. (Wenn auch mehrdimensional). Die Wirklichkeit der Prostitution kann nicht ohne Moral auskommen. (Nicht in dem Sinne von: Es ist so Sitte.) Liebe ist Wirklichkeit. Veränderlich unveränderlich. Prostitution ist Verstellung.
Wenn die Kleinode geschwätzig sind ist es auch Vorstellung, wie die ganze Literatur. Ich hasse Prostitution. Die Prostituierten in meiner Straße würde ich nicht hassen, kennte ich sie.

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