Wer stundet mir

Wer stundet mir. Nicht die Zeit.
Der Hund ist verschwunden. Ich trete auf die Straße und schaue bis zum Horizont, ich frage die Nachbarn ob sie den Hund gesehen haben. Die mich verstehen, lachen und schütteln den Kopf. Da taucht er auf. Schwarzes Knäuel am Ende der Straße. Er kommt angerannt. Ich sage: so geht das nicht das war zu weit. Er hat sich vor mich hingesetzt und schaut mich an. Ich schlage meinen Hund nicht. Nie. Am liebsten wäre mir, er würde nicht überfahren.
Wer stundet. Die Zeit zwischen dem Nebel den Fischen und den Lupinen. Zwischen den Hunden. Noch härter sollen die Tage nicht werden. C.

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